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Auf aphorismen.de sind mittlerweile mehr als 100 Sprüche/Aphorismen von mir zu lesen

An jedem Wochenende gibt es eine Kolumne auf hinsehen.net

In Vorbereitung:

Holtbernd, T., Nacktheit, Sexualität und Lachen,  in Christoph Müller...

Holtbernd, T., Humor und Coaching in der Pflege, in Christoph Müller...

2018:

Holtbernd. T. Einsamkeit, in Thomas Hax-Schoppenhorst


2017:


Holtbernd, T., 2017. Was darf ich hoffen? Philosophische Annäherung an den Hoffnungsbegriff. In: Hirschberg, Jahrgang 70, Ausgabe 07-08, Juli/August 2017, 428-433

Holtbernd, T., 2017. Neugier, in Psych. Pflege heute 4/2017

Holtbernd, T., 2017. Das will ich, das bin ich! Herzensangelegenheiten, in Psych. Pflege heute 3/2017, 119-120

Holtbernd, T., 2017. Das Macht mich stolz. Stolz oder Können, in Psych. Pflege heute 2/2017, 65-66

Holtbernd, T., 2017. Dumm oder verstockt?, in Psych. Pflege heute 1/2017, 23, 23-24


2016:

Holtbernd, T., 2016. Himmel, Herrgott, Sakrament. Die Wohltat des Fluchens, in Psych. Pflege heute 6/2016, 22: 314-315

Holtbernd, T., 2016. Die Blicke der Anderen, in Psych. Pflege heute 5/2016, 22: 247-248

Holtbernd, T., 2016. Ist das öde? Vom möglichen Sinn der Langeweile, in: Psych. Pflege heute 4/2016; 22: 208-209

Holtbernd, T., 2016. Die Ohren gespitzt. Die Pflicht zum Hören auf das Gehörte, in: Psych. Pflege heute, 3/2016; 22: 138-139

Holtbernd, T., 2016. Wenn die Hüllen fallen. Die Bedeutung des Blicks aufs Nackte, in Psych. Pflege heute, 2/2016; 22: 88-89

Holtbernd, T., 2016. Vom Glück des Trinkens und Lachens. Ein anderer Blick auf Alkohol und Rausch, in: Psych. Pflege heute, 1/2016 22 12-15

2015:

Holtbernd, T., 2015. Beiträge in: Jung, Josef u .a., Nicht Sex, sondern Sexualität, als ebook bei Aschendorff

Holtbernd, T. 2015. Eine andere Sicht auf Flatulenzen & Co. Scheiße, verfluchte! in: Psych. Pflege heute 3/2015. Stuttgart New York: Thieme

Holtbernd, T. 2015. Religiöse Spuren. Versuche über das, was uns nicht alltäglich erscheint

2014:

Holtbernd, T. 2014. Alt oder alt und krank. Ansätze einer gerontologischen Ethik. München: grin

Holtbernd, T. 2014. "Bullshit". Der Zwang zur Transparenz und die Frage der Aufrichtigkeit in Beratungs- und Mediationsprozessen. München: grin

Holtbernd, T. 2014. Masturbation. Eine Begriffsbestimmung der Sexualität unter philosophischen Ansätzen. München: grin

Rezension: Peter Salomon, Wind kriegen, in: Klaus Isele (Hg.) 2014. Peter Salomon. Norderstedt: BoD


2013:

Rezension: Falkenberg, I, McGhee, P., Wild, B. Humorfähigkeiten trainieren. Manual für die psychiatrisch-psychotherapeutische Praxis; Stuttgart: Schattauer; 2013. In reportpsychologie 2/2013, Fachzeitschrift des BDP, S. 69



2012:

Holtbernd, T. 2012. Die Grundlagen des Spiels. Ein Hauch von Heiterkeit. In: Psych. Pflege heute, 2012; 18: 292-296, Stuttgart New York: Thieme

Holtbernd, T., Müller, C. Kann man im Angesicht eines Suizids heiter sein? In: Harald-Alexander Korp - Christoph Müller - Michael Titze (Hg.) Mit Humor und Heiterkeit Krisen meistern. 2012. Tuttlingen: HCD-Verlag


2011:

Holtbernd, T. 2011. Die Philosophen haben den Humor nur verschieden interpretiert, es kommt darauf an, ihn zu nutzen. Ethische Aspekte für ein professionelles Umgehen mit dem Humor. In Harald-Alexander Korp - Christoph Müller - Michael Titze (Hg.) 2011. Mit Humor arbeiten. Tuttlingen: HCD-Verlag

Holtbernd, T. 2011. Demenz und Humor. Jenseits des Vergessens und als ob da noch ein Lacher wäre. In: Psych.Pflege Heute 4/11. Stuttgart: Thieme. 178 - 184.

Holtbernd, T. 2011. Nein, was haben wir gelacht! Zum Lachen in der Partnerschaft. In: Focus. EFL Beratung. Informationsblatt des Berufsverbandes Diplomierter Ehe-, Familien- und LebensberateriInnen Österreichs. 14. April 2011, 4 - 5.


2010:

Holtbernd, T., 2010. Macht glauben glücklich? Würzburg: Echter.


2009:


2008:


2007:

Holtbernd,T., 2007. Es ist schön Christ zu sein…und noch viel schöner katholisch. Leben mit dem gewissen Etwas. Würzburg: Echter.

Holtbernd, T., 2007. Lasset uns warten. Heiter-gelassen durch den Advent. Würzburg: Echter.

2006:

Reisenzein,R., Bördgen, S., Holtbernd, T., Matz, D., 2006. Evidence for strongdissoziation between emotion and facial displays: The case of surprise. In: Journal of Personality and Social Psychology.(91) 2, Aug. 2006, 295-315. 

Holtbernd,T., 2006. Fasten ohne Reue. In sieben Schritten zu Buße und anderen Freuden. Würzburg: Echter.


2005:

Holtbernd,T., 2005. Bitter die Pille, heiter derTrost. Münster: Aschendorff.

Reisenzein R, Bördgen S, Holtbernd T, Matz D (2005) Evidence of strong dissociation between emotion and facial displays: The case of surprise. Cogn Emotion

2004:

Holtbernd,T., 2004. Humorzitien®. Die etwas anderen Exerzitien. Münster: Aschendorff.

Holtbernd,T., Müller, C. 2004. Tragen Sie es mit Humor! Wie man Heiterkeit und Lebenskunst in der Pflege nutzen kann. PsychPflege 2004; 10: 1-6.

2003:

Holtbernd,T., 2003. Der Abschied vom humorlosen Arbeitsplatz. Heilsames Lachen. 1. Gesundheitskongress Klagenfurt. Kongressschrift. Klagenfurt. 79-90.

Holtbernd,T., 2003. Führungsfaktor Humor. Wie Sie und Ihr Unternehmen davon profitieren können. Frankfurt/Wien: Ueberreuter.

Holtbernd,T., 2003. Mit Humor zum Ziel. karriereführerhochschulen. 1/2003. 116-118.

Holtbernd,T., 2003. Mit Lachen zur Ausbildung oder lachend zum Job. Wer lacht, hatgewonnen! Humor, Beruf, Beratung, Karriere und warum eigentlich nicht? dvb Landesinfo des Deutschen Verbandes fürBerufsberatung e. V. 56-58.

Holtbernd,T., 2003. Philosophie ist nur mit Humor zu genießen! Oder warum Lachen das Denken erst möglich macht. In: Lambrecht, L., Titze, M. (Hg.), 2003. Heilsames Lachen. Therapeutischer Humor in Aktion.Kongress Stuttgart 2003.


2002:

Holtbernd,T., 2002. Der Humorfaktor. Mit Lachen und Humor das Leben erfolgreich meistern. Paderborn: Junfermann.

Holtbernd,T., 2002. Humor als Führungsinstrument. In: Obermann, C., Schiel F., (Hrsg.). Trainingspraxis Bd. 2. Frankfurt amMain: Schaeffer-Poeschel.

Holtbernd,T. 2002. HumorKat. Der Katalysator fürs Management. Lambrecht, L. Titze, M., Heilsames Lachen. Therapeutischer Humor inAktion. Kongress Stuttgart 2002.


Holtbernd,T., 2002. Humor und Lebenskunst. Junglas,J. (Hrsg.), Depression in der Praxis. Tragen Sie es mit Humor. Beiträge zurAllgemeinen Psychotherapie 2. Bonn: verlag allgemeine psychotherapie  sozialtherapie. S. 12- 18.


Holtbernd,T., 2002. Mit Humor stimmt die Kommunikation. In: UGB-Forum 6/02, S. 293-295.

Holtbernd,T., 2002. Lachen ist Medizin für die Seele. Humor im Unternehmen. In: Separator’s Digest, 1/2002, S. 48-49.


2001:

Holtbernd,T., 2001. Wirkungen des Lachens. „Nehmen Sie ‚laughter’ dreimal täglich“. In: Der Freie Zahnarzt, November 2001,36. 

Holtbernd,T., 2001. Lachen fördert Leistung. Führen mit Humor. managerSeminare, 47, März 2001, 34-44.


2000:

Holtbernd,T., 2000. Der Ausdruck von Überraschung und Amüsiertheit in sozialen und nichtsozialen Situationen. Diplomarbeit:Universität Bielefeld.

1999:

Holtbernd,T., Kochanek, B., 1999. Coaching. Die 10 Schritte der erfolgreichen Managementbegleitung. Köln: Wirtschaftsverlag Bachem.

1988:

Holtbernd,T., 1988. Wortwörtliche Verdrehungen.Gehdichte. Bottrop: Holtbernd.

1983:

Holtbernd,T., 1983. Die Riten bei der Rekonziliation der Pönitenten. Diplomarbeit: Ruhr-Universität Bochum.